"Ich habe Sehnsucht nach dem alten Thrakien”

sagte der in Budapest geborene  Schriftsteller MILO  DOR und bezeichnete sich  als den „"letzten Thraker “.      Ich schließe mich diese Aussage an und halte entgegen, dass es keinen letzten Thraker gab, weil wir THRAKER noch existent sind, oder doch nicht!!!?.

Die Geschichte wird immer wieder von den Historikern um oder neu geschrieben, trotz allem bleibt  die Wahrheit für uns immer verborgen. 

Der Landesvater der Türken "ATATÜRK" hat sich einmal über die Geschichte so geäußert: "Die Geschichteschreiber  sind genau so wichtig wie die Geschichtemacher. Wenn der Geschichtsschreiber aber die Geschichte nicht so wieder  gibt wie es war, dann wird die Menschheit irre geführt und die unverwechselbare Wahrheit bleibt den Menschen verborgen."  

Schon in meiner Kindheit verwirrte mich diese Sache .  Ich wusste nicht wie ich mich gegenüber Griechen und Bulgaren verhalten sollte, denn Kawala und Pleven sind meine Familienstammorten gewesen. Es wurde mir klar gemacht, dass auf der anderen Seite der Grenze zwar Griechen und Bulgaren leben, jedoch nicht alle den Völker zugehören, deren Nationalfahne über das Land schwenkt, sondern  Thraker sind. Nach den  Kriegsjahren, obwohl nicht sehr wohlhabend, hatten wir mehr als die hinter den beiden anderen Grenzen Lebenden. Trotz Kommunismus und Königreich waren die Grenzen im Winter für uns Thraken durchlässig. Wir haben  den Nachbarn mit allem geholfen, in dem Maße in dem es uns möglich war. In Bulgarien wurden wir  wie  Mitglieder einer Familie begrüßt und freundlich aufgenommen. Nach Griechenland durften wir nicht ohne weiteres einreisen (zwischen 1950-60). An dieser Grenze wachten die Soldaten aus Athen, und sie mochten uns einfach nicht. Wir waren und sind noch, die Thraken in der Türkei, wo min. 16 Völker- gruppen im Land  existent sind ( nicht nur wie Kurden wie oft angenommen wird). Bis Istanbul und an die Ägäische- Küste kennt uns die dort lebende einheimische Bevölkerung als Thraker an. Wir sind für sie ein Begriff. In andere Bereichen der Türkei sind wir einfach Aussiedler oder Mischlinge.  An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich keinem weder etwas unterstellen, noch etwas vorwerfen will.  Ich bin mit vier Welt - Religionen in Adrianapol- Edirne groß geworden. Mein Bestreben ist mit meinen eigenen,  Erlebnissen von Kindheit an sowie dem  Kulturgeschehen, das thrakische Bild an hand einiger Puzzelstücke zu ergänzen bzw. zu vervollständigen.  Somit werden die Thraker und Thrakien nicht nur in den Geschichtsbüchern existent, sondern auch in der Gegenwart. Ob es mir gelingen wird, beurteilen Sie selbst.    

Beschreibung der thrakischen Grenze im Internet und in den Büchern heute:

»  Die Griechen beschreiben die thrakische Grenze im Internet( www.travelling.gr/sete/thr/index_d.htm) :

?? Thrakien liegt im äußersten Nordosten Griechenlands. Die Grenze nach Norden bildet Bulgarien, nach Osten die Türkei, nach Westen Makedonien und im Süden das Thrakische Meer.???

 »  ( www-stud.uni-essen.de/~ sk0281/Heimat/heimat3.htm ) : ?? Türkisch – Thrakien, der kleine Anteil an Europa, umfasst nur rund drei Prozent der Gesamtfläche des Landes (779 452. qkm )-Türkei- . ??

»  Uni-Koblenz:( www.uni-koblenz.de/~wirt/Tabletop/Armeelisten/thraker.html )

Die Thraker sollen 700 v. Chr. Bis 46 n. Chr. gelebt haben???  

»  PEARS - CYCLOPAEDIA 99th EDITION:

Thrace:Antike - Name eines Gebietes in S.O Europa, ein Teil dessen an Griechenland übergeben wurde; unter mazedon, römischer, byzanth und türkischer Herrschaft bevor letztendlich zu Griechenland.????

» " Das erste GOLD der Menschheit" Die älteste Zivilisation in Europa - Die Thraker- Ein Buch für die Ausstellung unter dem Schirmherrschaft Dr. h.c. Lothar Späth-Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg- und Volksrepublik Bulgarien, verlag: Karl Schilinger, Freiburg i. Br. 2. Auflage 1986 / Leider vermeidet man in diesem Buch  ausführlich über die Thrake zu schreiben.  Der Name wird einfach verschluckt. Warum eigentlich? Die in diesem Buch vorgestellten Ausstellungsstücke wurden im Jahre 1996 in einem Kalender " GOLD 96 - Die Schätze der Thraker" veröffentlicht. Fotos waren von Erich Lessing/AKG Berlin  

»  Die Rheinpfalz ( die Pfälzische Tageszeitung) hat am 2. Feb. 2001 diese Artikel veröffentlicht.

Reich an Geschichte, aber arm an Devisen 

Thrakische Bronzezeit-Tempel steht vor zweitem Verfall-Bulgaren hat kein Geld für Restaurierung - Ruine könnte Besucher-Magnet werden 

VON AP-KORRESPONDENTIN

VESELIN SCHHELEW

STAROSEL. Viel ist nicht mehr übrig von dem Entdeckerstolz und der Freude, mit der die Bulgaren im Sommer 2ooo einen erstaunlichen Fund begrüßten: Archäologen stießen in ihrem Land auf den größten Thraki scher Tempel des Balkans. Der Grund für die plötzliche Katerstimmung ist simpel. Bulgarien ist zwar reich an Geschichte, aber arm an Devisen, und so wird man den Schatz aus der Bronzezeit wohl kaum bergen können.

Allein die Restaurierung der Ruine würde umgerechnet knapp 48o.ooo Mark kosten und damit den gesamten Jahresetat verschlingen, den das Kulturministerium für die Pflege historischer Bauten bereithält. Schlechte Nachrichten für die Denkmalpfleger, zumal die Ruine jetzt, da sie frei liegt, auch durch Wind und Wetter beschädigt wird. Davon abgesehen, könnte Bulgarien ein Anschwellen des Touristengeschäfts gut gebrauchen. Schon jetzt fahren immer mehr Reisende ans dem In­ und Ausland die einzige, schlecht zu befahrende Straße entlang, die zu der Fundstätte bei Starosel, 13o Kilometer von Sofia, führt. 

Georgi Kitow, der mit seinem Grabungsteam den Tempel entdekt hat,betont, wie wichtig der Fund für Historiker ist. Schließlich bevölkerte das Volk der Thraker den Balkan bereits im Jahr 4000 vor Christi Geburt. Erst im siebten Jahrhundert vor Christus strömten die Slawen ein und vertrieben die Thraker. Dies ist die größte Entdeckung, die seit 15o Jahren auf dem Gebiet gemacht wurde", schwärmt Kitow. Der Tempel lässt ganz neue Schlüsse auf Kunst und Architektur dieses Volkes zu, und er könnte sich neben anderen Stätten in Sparta und Athen zu einem Touristenmagneten entwickeln. Das ist doch wie eine Lizenz zum Gelddrucken!

"Göttin der Erde lebt in Höhle: Umgeben ist der Tempel von einer 240 Meter langen Steinmauer. An der Südseite befindet sich ein großer Treppenaufgang, der vermutlich für Aufmärsche genutzt wurde und von zwei . kleinen Aufgängen flankiert ist. Das Ganze führt zu einem knapp zehn Meter hohen Eingangstor. Der runde Steinwall symbolisiert die Sonne, während der Tempel selbst für die Göttin der Erde steht, die nach dem Glauben der Thraker in einer Höhle lebte. Das Innere des Monuments besteht aus einem rechteckigen Eingang und einer runden, gewölbten Haupthalle, deren Decke von zehn dorischen Halbsäulen getragen wird. Die Innenwände sind mit verzierten Steinplatten getäfelt.

Einer der mächtigsten Thrakische wahrscheinlich Sytalcos, liegt in diesem Tempel begraben, erläutert Kitow. Der Ort war das Zentrum einer Kult- und Grabstätte, die eine Reihe von Gräbern hochrangiger thrakischer Aristokraten sowie einige Schreine beherbergte, die in die umhegenden Steine gehauen worden. In einem der Gräber fanden die Archäologen die komplette Rüstung eines thrakischen Kriegers, darunter einen Bronzehelm, Knieschützer, ein Kettenhernd, ein Schwert, bronzene Wurfspieße sowie eine Reihe von Pfeilen, Silber- und Keranukutensflien, ein goldenes Diadem und einen goldenen Ring, auf den ein thrakischer Ritter graviert ist. Ein ganzes füllhorn von Schätzen also, doch die Regierung stellt keine weiteren Mittel bereit. Schon jetzt mühen sich die zwölf Archäologen und 21 Ausgiräber, mit der geringen Unterstützung, die sie bekommen, voranzukommen. Eigentlich sollen die Archäologen pro Tag zwölf Mark bekommen, doch sie warten schon seit Monaten auf das Geld. Sie haben noch nicht einmal Filme, um ihre Funde zu

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  dokumentieren.

Eine Touristen-Attraktion ist die Ruine des größten thrakischen Tempels des Balkans, der im bulgarischen Starosel Foto:AP  

 

Also wo lebte bzw. lebt diese verschollene, vergessene und geheimnisvolle Volk der Thraker nach heute bekannten Grenzen? Wurde  dieses Volk von den anderen Völker wirklich ausgelöscht? Wenn nicht? Wo sind sie dann heute?

Die  Grenze THRAKIENS erstreckt sich nach Norden bis zur heutigen Grenze Rumäniens, nach Osten bis zu den Dardanellen und dem  Bosporus ( Türkei), nach Süden  zwischen  Thessaloniki und Kawala ( Griechenland), nach Westen zu der heutigen Ungarischen- und Makedonischen Grenze. 

Heute liegt  78 % (110912 qkm) thrakisches Landes in Bulgarien, 6% ( 8586 qkm ) in Griechenland und 16 % (23384 qkm) in der Türkei; praktisch das gesamte europäische Teil der Türkei.

Nach Ausgrabungen in Adrianapol- Edirne-  hat man festgestellt, daß die Stadt vor 5 bis 6 Jahrtausende gegründet wurde und die Thraken hier ansässig waren. und die Stadt aus- bauten. 

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EDIRNE 1.Re.) II. Jahrhundert  2)XIV. Jahrhundert  3) XV Jahrhundert 4) XVII. Jahrhundert 5)XIX. Jahrhundert  6)1973 -38000 Einwohner; 2001 ca. 500 000 Einwohner-EDIRNE-Atalay Bayik, Nuriosmaniye Matbaasi-Istanbul 1973

Bis zum VI. Jahrhundert waren Thraker / Thrakien in dem o.g Gebieten als Volk und  Land existent. Vor 1300 Jahren als sie sich zur bulgarischen Stamm schlossen und der russische Kultur nahe stand, hörte man von den Thraken nicht aber von einem Gebiet Thrakien außerhalb der Bulgarischen Grenze. Warum nennt man das in diesem Gebiet lebende Volk zumindest in Griechenland und in der Türkei noch Thraker. Wenn sie nicht existent sind? Nur weil sie in einem Gebiet wohnen, das zufällig Thrakien - Trakya(TR)  heißt?

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1. Karte: Die Eroberungen in den Jahren 334 bis 332 von Alexander Paris, Gallimard - Alexander, Eroberer der Welt; Pierre Brisant/Ravens- burger11         2. Karte : Das Alexanderreich Gro ßer Historischer Weltatlas, hrsg.vom Bayerischen Schulbuchverlag, 1. Teil, Vorgeschichte und Altertum, 5. Überarbeitung und erweiterte Auflage, S. 25, © 1972 München.- Hans Joachim Gerke; Kleine Geschichte der Antika- C. H. BECK Verlag.  3. Karte: Imperium Romanum. Bearbeiter Kartenausschnitt nach Heinrich Kiepert ( Entw. und Bearb.) Atlas antiquus. Zwölf Karten zur alten Geschichte, 6. neu bearbeitete Auflage, Verlag Dietrich Reimer, Berlin o.J., Karte XII - Hans Joachim Gerke; Kleine Geschichte der Antika- C. H. BECK Verlag. 

Nach den  Ausgrabungen in diesen drei Ländern finden wir  neben den Römern und Byzantinischen Funden nur noch hoch geschätzte Tharakische - Kultur. Ist dies ein Zufall!!?

In Ägypten leben Ägypter, in Griechenland ( in gewissen Bereichen) die Griechen, in Persien (Iran) Perser pardon natürlich Iraner;  Wo leben die Thraker? Bestimmt nicht in Thrakien! oder doch? Welche Sprache haben die Thrake gesprochen? Bestimmt keine der drei uns bekannten Sprachen. '''Die Thrake waren Nomaden, reitende Hirten'' sagen die Geschichtsschreiber. Warum haben sie unzählige Städte, Dörfer und Gebetshäuser  gebaut? Warum bezeichnet man die Thrake als " älteste Zivilisation in Europa"? 

"Das Thrakevolk ist nach den Indern das größte auf Erden. Wenn es nur einen Herrscher hätte 

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und einig wäre, wäre es unbesiegbar und meiner Meinung nach weitaus das mächtigste Volk auf Erden. Aber das ist bei ihm undenkbar und unmöglich, daß es jemals dazu kommt ; deshalb sind die Thraken schwach. In jeder Landschaft haben sie eine besonderen Namen, doch überall alle ähnliche Sitten mit Ausnahme der Geten, der Trauser und nördlich von den Krestonaiern wohnenden Stämmen." So Schreibt der griechische Geschichtsschreiber in dem Buch "Herodot, Historien, herausgegeben V. J. Feise ( Tusculum ), München 1963.  Wie uns aus den Medien bekannt ist, stammt der Ex-König aus Bulgarien Simeon II. aus dem Haus Sachsen-Coburg-Gotha: Nach seinem Erfolg bei den Wahlen in Bulgarien, schreibt die Presse " Spanischer Bulgare - Simeon II., der Sieger der Wahl in Bulgarien früherer König des Landes, ist fast mehr Spanier als Bulgarischer Staatsbürger."  Das zeigt deutlich wie schnell die Thraken sich assimilieren können. Das gilt auch für mich Selbst.  In einem Teil des o.g. Buchs wird geschrieben "Ihre Frauen aber bewachen sie streng und kaufen sie den Eltern für hohe Preise ab."  Bis zur meiner Auswanderung  aus diesem Gebiet hat man den Eltern einer Frau ( Braut ) sehr viel geboten bzw. bezahlt. Diese Sitte war in Bulgarien wegen  des Komminusmus verboten wurde heimlich weiter gepflegt; auf der griechischen Seite besteht sie immer noch. 

Wenn man die Folklore  in diesem Gebiet vergleicht, stellt man  fest, dass trotz verschiedener sprachen, alle das selbe zum Ausdruck  bringen wollen , oft mit ähnlichen Instrumenten. Das Volk ist in dem Gebiet mehrsprachig. Dank der

 Offenheit: Eigenschaft der Thraken. Viele Ausdrucksweisen wurden in die jeweiligen 

 Landes sprachen übersetzt.   

Handarbeitsmotive in diesem Gebiet weisen eine große Verwand- schaft mit einander auf.

Essen und Trinken ist ein  Erlebnis. Ich liste einfach auf was in diesem drei

 Ländereck (Bulgarien, Griechenland-Nord und West Türkei) von den Einheimischen gekocht und getrunken wird. Die wichtigsten Lebensmittel der Küche in diesen Gegenden sind Gemüse und Milcherzeugnisse, natürlich sehr viel Lamm- Rind- und Schweinefleisch 

Essen:   gzuvech ( BL/GR) - güveç (TR) : ein Eintopf mit verschiedenen Gemüsesorten ( nach Saison), shopska salata 

( BL/GR) - çobansalatasi ( TR) ( Hirtensalat) 

oder wie man ihm  fälschlischerweise  in 

Deutschland nennt: griechischer Salat :Tomaten, Gurken,

Die 6 Bilder 4 - oben u. hier stammen von dem archeo- logischen und völkerkundlichen Museum in Edirne hier oben links ist einer thrakische Siedlung zu sehen.

Einige thrakische Funde. 

 Paprikaschoten, Zwiebeln und Schafs- oder Ziegenkäse. Moussaka (BL / GR) - Musakka ( TR): mit verschiedenen  Gemüsesorten  Kavarma (BL/ GR) - Kavurma (TR): ein herzhafte Lamm- oder Scweinefleischeintopf mit Paprika, Auberginen, Bohnen und anderen Gemüsesorten. Gefüllte Paprika oder Aubergine usw. Gegrillt werden alle Arten Fleisch als Fleischspies oder als ganzer Lamm- und Schweinespieß 

Teigwaren:  Pasteten - Burek; Börek - mit Fleisch, Schafkäse oder Pilzen u.ä gefüllt   

Viele Früchte - Obstsorten darf man hier nicht vergessen. Sogar  Kürbis (gekocht) mit Zucker, Mandel- oder Haselnüssen  darauf, ist als Nachtisch eine Köstlichkeit.

Trinken: Raki(TR) - Quzo(GR) oder Arak(BL) ; beliebtester  Schnaps ist nichts anderes als ein Anisbranntwein. Pur ist das Getränk völlig farblos, mit Wasser vermischt wird es milchig. Es wird meist  zu den Mahlzeiten getrunken.  Neben  Raki Konsumiert man sehr viel Rotwein, wenig Weisswein. - Trotz starken des islamischen Einfluss in der Türkei kann ein Thraker sich von diesem Getränk nicht trennen.    - www.trakya.net

Fazit:   Die heute im thrakischen Raum lebende Bulgaren,  Griechen, -Makedonier, -Rumänen und Türken!!! sind Thraker. Sie sind assimiliert, aber trotz allem haben sie ein gemeinsames ethnisches Substrat. Das erkennen wir an Essen und Trinken, der Handarbeit, den Liedern usw. Überall sehen wir die nationalen, religiösen und sozialökonomischen Gegensätzen, die durch fremde Kräfte in dieses Gebiet hineingetragen wurden, dessen eigener Ursprung somit unterdrückt wurde. Diesen Zustand haben wir den  Geschichtsschreibern aus dem jeweiligen Land zu verdanken. Es ist bedauerlich, dass die Fehler heute noch aufrecht gehalten werden, und alles oberflächlich behandelt wird.   "Ich habe Sehnsucht nach dem alten Thrakien” Hiermit wird klargestellt, wo Thrakien liegt, und wo das Thrakische Volk weiterlebt.  http://www.mediacom.it/celimbg/

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