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| Hauptsammler 285,85 m lang; 29 m hinter dem Eingang im Trockenmauerbereich befindet sich ein Belüftungsschacht | |
| 197,87 m des Hauptsammlers führen durch Felsbereich | |
| Sauger 1: 29,80 m lang | |
| Sauger 2: 46,25 m lang mit zwei Belüftungsschächten (50x50cm) | |
| Einganghöhe: 418,52 m ü. NN | |
| Auslaufhöhe: 416,86 m ü.NN | |
| Gefälle: 5,8 %o. (entspricht Mindest-Soll-Gefälle in der Antike) | |
| Profil:Höhe ca. 1,80 (niedrigste Stelle 1,55 m im Quellbachbaulos höchste 2,85 m im Judenhübelbaulos |
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Über Fauna (Fledermäuse und Mücken) und Flora (Pilze u. Leuchtmoos) in dieser Anlage wurde von den Fachleuten vieles geschrieben.
Von meiner Seite wären Ausführungen an dieser Stelle nur eine Wiederholung.
Helmut Celim
Oktober 1999
Die erste Pioniere diese Anlage nach einer Begehung. in der Mitte vor der Tür steht Herr Hans Krämer (
t) und vorne Li. K. H.![]() |
Neudecker Foto : Rainer Dietrich - Kl.»»»»»»»»»»
Literaturverzeichnis:
Manfred Gaude, Hans Klose, Erich Knust und Dieter Weber "Der Trippstadter Brunnenstollen" - Mitteilungen der Höhlenforschergruppe Karlsruhe Heft 5, 1985
Klaus Grewe "Der Fulbert - Stollen am Laacher See" Eine Ingenieurleistung des hohen Mittelalters, in Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters 7, 1979, S. 107-142 ; " Licht am Ende des Tunnels" - Planung und Trassierung im antiken Tunnelbau, Mainz 1998
Hans Krämer, Franz Sitzenstuhl, im Trippstadt Kranz der Wälder, Oktober 1983 " Die Trippstadter Brunnenstollen" 1983 und 1987
Karl Heinz Neudecker " Der Trippstadter Brunnenstollen" April 1992
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